Deutschsprachige Chansons und Lieblingslieder

PRESSESTIMMEN

Rheinpfalz Pirmasens:
Mon Mari et Moi begeistern in Pirmasens mit ihren Chansons von gestern »… Unglaublich, dass diese Band sich erst vor einem Jahr formiert hat. Nicht nur weil sie verheiratet sind strahlen Shakti und Mathias Paqué, Inge und Jürgen Mrotzek perfekte Harmonie aus – ihre Musik ist biskleinste Detail abgestimmt und befindet sich auf einem derart hohen Niveau, dass so manche gestandene Chansonnière bewundernd die Augen weiten würde…« (13. Mai 2014, Tanja Daub)

Echo Darmstadt:
»Sehr charmant kam die vierköpfige Band Mon mari et moi aus Saarbrücken mit ihrer Frontfrau Shakti Paqué am Freitag in Darmstadt daher. Wenn sie singt, denkt man sofort an Hildegard Knef, deren tiefes Timbre sie genau trifft… Für den treibenden Rhythmus, bis hin zum Tanzbaren, sorgt der hervorragende Jürgen Mrotzek, der spätestens bei seinem aufregenden Solo zeigt, dass er ein echter Profi ist, wie auch Mathias Paqué an der Gitarre. Beide spielen bereits seit über zwanzig Jahren in verschiedenen Bands zusammen…« (10. Juni 2014, beg )

Rheinpfalz Kaiserslautern:
Unterhaltsam in Ton und Wort »…Auf diese Weise kamen reizvolle Elemente und Titel ins Repertoire, über die selbst passionierte Chanson- Kenner staunen durften. Und nicht nur die hatten ihre Freude… Während das Ehepaar Mrotzek sicher für den oft ziemlich komplizierten rhythmischen Untergrund sorgte, beeindruckte insbesondere die Sängerin mit ihrer sonoren, manchmal wie mit feinem Sandpapier abgerieben wirkenden Stimme. Dass sie Flügel und Memotron spielen und sich selbst begleiten konnte, rundete das angenehme Bild des Auftritts ebenso ab wie ihre Fähigkeit, locker und seriös zugleich durchs Programm zu führen.« (15. Februar 2014, Andreas Keller)

Rheinpfalz Kaiserslautern:
Chansons mit Charisma »Zwei Künstler-Ehepaare haben sich der Gattung Chanson verschrieben. Zusammen traten Sie am Samstag in Lindens Kulturfabrik als die in diesem Genre erfolgreiche Band auf. Sie verzauberte mit einer ausschließlich deutschsprachigen, repräsentativen Auswahl eigener Adaptionen und Bearbeitungen das zahlreiche Publikum…Was sich zunächst durch ein Geburtstagsständchen ad hoc bildete hat mittlerweile die Kleinkunstszene erobert. Und das hat seine Gründe…« (3. Februar 2015, Reiner Henn) Rhein-Zeitung Hachenburg: »…Sie singen auf deutsch, aber ihre Musik ist so französisch, dass sich ein Hauch Montmartre über den Kronensaal legt. …singt die Sängerin Shakti. Zart und zerbrechlich wirkt Sie auf den ersten Blick. Den Spatz von Paris, Edith Piaf, hat man sofort vor Augen. Ihre tabakangeraute Stimme entführt in die Welt des Chanson, eine Welt in der gelebtes Leben und Gefühl in eins fällt. Die ewigen Themen von Heim- und Fernweh, von Liebe und Leid sind dabei gebrochen von einer verschrobenen Ironie, die heutig ist und jeder Folklore abhold. Dabei wird die Sängerin getragen vom Rhythmus ihrer Band, der die Frontfrau nach vorne bringt und ins Licht stellt, wo sie glänzt wie Nachtfalter im Gaslicht einer sich selbst genügenden Laterne. Das ist nicht Zeit- oder Weltflucht, romantisierende 20er-Jahre-Verklärung… Beate Macht von der Hachenburger Kulturzeit hat mit sicherem Spürsinn eine Band entdeckt, die noch nicht so viele kennen, und die das gebannte Publikum gerne in Hachenburg wiedersehen will«… (20. April 2015, Matthias Budde )

Wochenzeitung für die Verbandsgemeinde Weiterbach
„MON MARI ET MOI – alles andere außer gewöhnlich! …Aber ihre Auftritte passen so gar nicht zu den bekannten Chanson-Klischees – nein, vielmehr gibt es einige Überraschungen auf der Bühne: Skurrile Texte, versteckte Botschaften, einfach zeitgemäße Interpretationen bekannter und unbekannter Chansons. Im Moment arbeiten die vier gerade an einer CD mit eigenen Songs. Auf diese Produktion darf man gespannt sein…“
(Sandra Müller, 22.Oktober 2015)

 Mon Mari Et Moi_0001 Artikel(Helmut Blecher, Siegener Zeitung, 9.Mai 2017)